Montag, 14. März 2016

Kurier: Madonnas Absturz: Alkohol & Beschimpfungen

Schon vor einigen Tagen hatte sie den Sorgerechtsstreit um ihren Sohn Rocco zum Thema auf ihrem Konzert gemacht: Madonna zeigte Bilder von dem 15-Jährigen auf einer riesigen Leinwand und erklärte wie gern sie ihn hat. "Ich könnte die Konzerte mehr genießen, wenn er hier wäre", so der Popstar äußerst sentimental.

Rocco will mit seinem Vater, Madonnas Ex Guy Ritchie, erwirken, dass er nicht mehr bei seiner Mutter leben muss. Gerade weil er nicht auf Tour mit Madonna gehen will und die Inszenierungen wie jene auf ihren letzten Konzerten so sehr missbilligen soll.

"Bitte fickt mich jemand?"

Und jetzt hat die 57-Jährige in Melbourne noch einen draufgesetzt: Sie hat ihren Ex-Mann Richtie auf der Bühne als "Hurensohn" bezeichnet.
Viele Fans hatten den Eindruck, dass Madonna betrunken war, sie stammelte bei ihrem Auftritt immer wieder eigenartige Sätze wie "Bitte fickt mich jemand?" oder "Kann bitte jemand auf mich aufpassen? Wer wird auf mich aufpassen?"
Die Zeitung Sun berichtet, dass die Popqueen vor ihrem Konzert ordentlich Tequila getankt hat. Mit Verspätung habe sie dann schließlich ihren eigenartigen Auftritt in Australien gestartet.
Ihre Trauer um den Streit mit Rocco zelebriert Madonna auf der Bühne. Aber gerade diese Form der Selbstdarstellung soll ihren Sohn so sehr an seiner Mutter stören.
Sie wisse sich allerdings nicht mehr anders zu helfen: Madonna hat angeblich keine Möglichkeit an den 15-Jährigen heranzukommen. Guy Ritchie soll ihre Nachrichten nicht weiterleiten und Rocco habe den Kontakt zu seiner Mutter ohnehin schon im Dezember, als der Streit eskalierte, abgebrochen.


Fazit: Absturzgefahr