Mittwoch, 30. März 2016

Frankfurter Rundschau: Saufkumpanen getötet und kastriert

Im Streit hat ein Mann in Wetzlar einen Zechkumpanen getötet und ihm den Penis weitgehend abgeschnitten. Das Genital habe nur noch an einem Hautlappen gehangen, sagte am Dienstag Stastsanwalt Dominik Mies. Bereits in der Nacht zu Karfreitag waren die beiden Betrunkenen in Streit geraten. Der Gerichtsmedizin zufolge schlug dabei der 32-Jährige dem 53 Jahre alten Kontrahenten so stark auf den Brustkorb, dass dieser sein Erbrochenes verschluckte und daran erstickte. Ob der Mann das Küchenmesser mit der 18 Zentimeter langen Klinge vor oder nach den Schlägen am Penis des Opfers ansetzte, sei noch nicht geklärt, so der Staatsanwalt.


Fazit: Ödipaler Suff-Konflikt.